Werbung: Neues auf dzbank-derivate.de 03.06.2020

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JDE Peet’s: IPO
gelingt trotz
Corona-Krise

JDE Peet’s: IPO gelingt
trotz Corona-Krise

JDE Peet’s: IPO gelingt
trotz Corona-Krise

JDE Peet’s: IPO gelingt trotz Corona-Krise

Vergangenen Freitag fand der dieses Jahr größte Börsengang Europas statt.
Trotz Corona-Krise verlief das Marktdebüt des Kaffeekonzerns JDE Peet’s äußerst
erfolgreich - großes Interesse an der Aktie sorgte für deutlich steigende Kurse.

 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 03.06.2020

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Brent: Nächster
Aufwärtsschub
gestartet!

Brent: Nächster
Aufwärtsschub gestartet!

Brent: Nächster
Aufwärtsschub gestartet!

Brent: Nächster Aufwärtsschub gestartet!

Die Ölpreisnotierungen sind weiter auf Erholungskurs. Sowohl aus fundamentaler
als auch aus technischer Sicht hellt sich das Bild auf. Neue Impulse sollten vom
Ausbruch aus der Seitwärtsrange ausgehen, der weiteres Kurspotenzial eröffnet.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 03.06.2020

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Aktienmarkt: Von der
Verkaufspanik zur
Kaufpanik und immer noch
wird gewarnt!

Aktienmarkt: Von der
Verkaufspanik zur
Kaufpanik und immer noch
wird gewarnt!

Aktienmarkt: Von der Verkaufspanik zur
Kaufpanik und immer noch wird gewarnt!

Aktienmarkt: Von der Verkaufspanik zur
Kaufpanik und immer noch wird gewarnt!

Nach wie vor misstrauen die meisten Experten und Profis dem Anstieg.
Aber ist es nicht so, dass man nur dann den Kursanstieg nicht versteht,
wenn man alle Chancen bewusst ignoriert?

Werbung: Zins-Spezial 29.05.2020

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BMW:
Wettlauf mit
der Konkurrenz

BMW:
Wettlauf mit
der Konkurrenz

BMW: Wettlauf mit der Konkurrenz

BMW: Wettlauf mit der Konkurrenz

Alternative Antriebe, Software und Daten werden eine immer größere Rolle in der
Automobilindustrie spielen. BMW ist sich dieser Herausforderung bewusst und wappnet
sich für die Zukunft. Die DZ BANK hat ein neues Zinsprodukt auf den Autobauer im Angebot.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 29.05.2020

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Visa: Corona beschleunigt
Trend zum digitalen
„Portemonnaie“

Visa: Corona beschleunigt Trend
zum digitalen „Portemonnaie“

Visa: Corona beschleunigt Trend
zum digitalen „Portemonnaie“

Visa: Corona beschleunigt Trend
zum digitalen „Portemonnaie“

Der Zahlungsdienstleister hat im zweiten Quartal 2019/20 steigende Ergebnisse
erzielt. Im laufenden Jahr wird es zwar Belastungen durch die Corona-Krise geben.
Die mittel- bis langfristigen Geschäftsperspektiven bleiben u.E. sehr gut.

 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Kundenbefragung

Kundenbefragung

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Umfrage zu
VR-Optify

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lassen. Wie zufrieden sind Sie mit dem Tool im Hinblick auf Inhalt und Nutzerfreundlichkeit?
Nehmen Sie an der Umfrage teil und teilen Sie uns mit, was Ihnen wichtig ist!

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 03.06.
12.516,00 --
ESTOXX 03.06.
3.269,59 --
Dow Jones 03.06.
26.269,89 2,05%
Brent Öl 03:20:09
39,51 0,15%
EUR/USD 03:30:07
1,12190 -0,16%
BUND-F. 03:13:44
171,12 0,06%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

04.06.2020 | 00:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Werbewirtschaft rechnet wegen Corona mit Umsatzrückgängen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Werbewirtschaft in Deutschland rechnet wegen der Coronavirus-Krise für dieses Jahr mit deutlich weniger Umsätzen als 2019. Für 2020 gehe man vorläufig von einem Rückgang der Werbeinvestitionen in der Spanne zwischen 10 und 20 Prozent aus, teilte der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) am Donnerstag in Berlin mit. Die Schätzung gelte vorausgesetzt, dass es keine zweite Covid-19-Welle gibt, sich eine "konjunkturelle Starre" auch bei der Konsumstimmung auflöst und wirtschaftspolitische Maßnahmen greifen.

Für das Jahr 2019 bezifferte der Verband die Einnahmen durch Investitionen in Werbung auf rund 35 Milliarden Euro, das war noch ein Plus von 2,8 Prozent. Zieht man die Kosten ab wie zum Beispiel für die Erstellung von Werbung und Personal blieben als Netto-Werbeeinnahmen rund 25 Milliarden Euro (plus 0,2 Prozent) im Jahr 2019 übrig.

Die Daten umfassen die Werbeträger Internet, Fernsehen und Bewegtbild, Print, Radio und Audio, Kinowerbung sowie Direkt- und Außenwerbung. Treiber der Entwicklung waren nach ZAW-Angaben Werbung im Streaming-Bereich und digitale Werbeerlöse. Betrachtet man die Marktanteile am Gesamtnettoumsatz, so liegt das Internet mit 35,9 Prozent vorne, gefolgt von Print (33,5 Prozent). Im Jahr 2018 hatte Print noch die Liste angeführt.

ZAW-Hauptgeschäftsführer Bernd Nauen sagte über die Auswirkungen der Corona-Krise, generell gebe es bei allen Werbeträgern eine "durchweg besorgniserregende" Entwicklung. "Das Minus von 10 bis 20 Prozent ist eine Prognose, kein Worst-Case-Szenario."

Nauen forderte zugleich ein "krisenadäquates Steuerrecht". So soll es Unternehmen ermöglicht werden, die Jahre vor der Krise und auch danach steuerlich miteinander zu vereinen, um dringend benötigte Liquidität sicherzustellen. "Dies würde allen Unternehmen und der Binnenkonjunktur zugutekommen, nicht nur den Unternehmen aus der Werbewirtschaft."

ZAW-Präsident Andreas F. Schubert betonte, es müsse sichergestellt sein, "dass vor der Krise geplante Vorhaben, die hemmende Wirkung entfalten, aussortiert werden, zum Beispiel beim Datenschutz".

Nauen sagte über den Digitalbereich: "Wir gehen davon aus, dass die digitalen Werbeträger weniger von der Coronavirus-Krise belastet sein werden und in einem gesamtrückläufigen Markt zulegen können." Treiber sei die Werbung bei E-Commerce-Plattformen, aber auch das Video-Streaming.

Möglicherweise könnte es in diesem Jahr im Digitalbereich sogar weiteres Wachstum geben, das Ausmaß sei bislang aber noch nicht eindeutig vorhersehbar. Der Verband geht zugleich davon aus, dass innerhalb der digitalen Werbeträger verstärkt durch die Coronavirus-Krise große digitale Plattformen ihre "ohnehin schon dominante Stellung nochmals weiter ausbauen werden". Bei der Daten- und Wettbewerbsregulierung müsse daher streng darauf geachtet werden, die Marktkonzentration nicht noch weiter zu befeuern.

Der Vorsitzende des Verbands Privater Medien (Vaunet), Hans Demmel, betonte, dass die Corona-Krise "schwerwiegende wirtschaftliche Auswirkungen auf die audiovisuelle Medienbranche" habe. "Während die Relevanz der privaten Radio- und TV-Programme in der Krise eindrucksvoll sichtbar geworden ist und die Nutzung weiter steigt, stehen die Unternehmen in ihrer Werberefinanzierung gewaltig unter Druck." Wolle man die Krise ohne Vielfaltsverlust überwinden, brauche es ein Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der privaten Medien./rin/DP/mis

04.06.2020 | 00:20:02 (dpa-AFX)
Werbewirtschaft schätzt Investitions-Rückgang auf bis zu 20 Prozent
03.06.2020 | 23:49:30 (dpa-AFX)
Deutschland bekommt medizinische Notfallreserve
03.06.2020 | 23:37:26 (dpa-AFX)
Bund muss für Konjunkturpaket neue Schulden machen
03.06.2020 | 23:23:22 (dpa-AFX)
Merkel und Söder halten Milliarden-Investitionen für alternativlos
03.06.2020 | 23:21:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Koalitionsspitzen einigen sich auf Konjunkturpaket von 130 Milliarden
03.06.2020 | 23:09:55 (dpa-AFX)
Söder: Deutschland kann sich 130 Milliarden Konjunkturpaket leisten