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Werbung: Idee der Woche 29.11.2022

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Porsche – Sportwagenhersteller
überzeugt in schwachem Marktumfeld
​mit starker Performance!

Porsche – Sportwagenhersteller
überzeugt in schwachem Marktumfeld
mit starker Performance!

Porsche – Sportwagenhersteller überzeugt in
​schwachem Marktumfeld mit starker Performance!

Porsche – Sportwagenhersteller überzeugt in
schwachem Marktumfeld mit starker Performance!

Eines der Highlights des eher durchwachsenen Börsenjahres 2022 war das spektakuläre IPO des Sportwagenherstellers Porsche, welcher Ende September sein Debüt gegeben hatte.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Besser traden mit System 02.12.2022

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Teamviewer – Wachstumschancen
bei AR-Solutions sollte
Trendwende einleiten!

Teamviewer – Wachstumschancen
bei AR-Solutions sollte
Trendwende einleiten!

Teamviewer – Wachstumschancen bei 
AR-Solutions sollte Trendwende einleiten!

Teamviewer – Wachstumschancen bei 
AR-Solutions sollte Trendwende einleiten!

Teamviewer sogenannte Augmented Reality-Lösungen erweisen. Hier hatte man sich bereits Mitte 2020 mit der Übernahme des AR-Werable-Spezialisten Ubimax verstärkt.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Anlage-Spezial 02.12.2022

Werbung: Anlage-Spezial 02.12.2022

Werbung: Anlage-Spezial 02.12.2022

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Turnarounds: Shopify - 
Neue Rekorde am Black 
Friday und Cyber Monday

Turnarounds: Shopify - 
Neue Rekorde am Black 
Friday und Cyber Monday

Turnarounds: Shopify - Neue Rekorde
am Black Friday und Cyber Monday

Turnarounds: Shopify - Neue Rekorde
am Black Friday und Cyber Monday

Als Technologiekonzern hatte es Shopify im Jahr 2022 nicht leicht. Rekordhohe Inflationsraten haben zu rückläufigen Verbraucherausgaben geführt und steigende Zinsen dürften die Gewinnentwicklung belasten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 01.12.2022

Werbung: Aktien-Trading 01.12.2022

Werbung: Aktien-Trading 01.12.2022

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Electronic Arts –
Wachstum durch
​plattformübergreifende Spiele

Electronic Arts –
Wachstum durch
plattformübergreifende Spiele

Electronic Arts – Wachstum
​durch plattformübergreifende Spiele

Electronic Arts – Wachstum
durch plattformübergreifende Spiele

Eine verschärfte Regulatorik in China und eine nachlassende Dynamik durch das Wegfallen der Lockdowns ließ die operative Performance vieler Gamingunternehmen einbrechen. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Rohstoff-Trading 23.11.2022

Werbung: Rohstoff-Trading 23.11.2022

Werbung: Rohstoff-Trading 23.11.2022

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Brent Crude Oil - Scharfer
Rücksetzer eröffnet Chance
​für antizyklischen Long-Einstieg!

Brent Crude Oil - Scharfer
Rücksetzer eröffnet Chance
für antizyklischen Long-Einstieg!

Brent Crude Oil - Scharfer
Rücksetzer eröffnet Chance
für antizyklischen Long-Einstieg!

Brent Crude Oil - Scharfer
Rücksetzer eröffnet Chance
für antizyklischen Long-Einstieg!

Die Ölpreisnotierungen präsentierten sich in den vergangenen Wochen deutlich schwächer. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

In eigener Sache

In eigener Sache

In eigener Sache

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Die Expertenmeinung -
aktuelle Kapitalmarkttrends

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aktuelle Kapitalmarkttrends

Die Expertenmeinung -
aktuelle Kapitalmarkttrends

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Hier finden Interessierte:

- Regelmäßige Interviews mit Kapitalmarktexperte Falko Block der DZ BANK

- Aktuelle Trends, Ideen und Anlagemöglichkeiten.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Aktienmarkt 2023 –
von riskant zu reizvoll?

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Montag, 05.12.2022, um 19 Uhr

ZertifikateAwards 2022 / 2023

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DZ BANK gewinnt zwei erste
Plätze bei ZertifikateAwards

DZ BANK gewinnt zwei erste
Plätze bei ZertifikateAwards

DZ BANK gewinnt zwei erste
Plätze bei ZertifikateAwards

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Plätze bei ZertifikateAwards

Platz 1: Aktienanleihen und Discountzertifikate
Platz 2: Bonus- und Expresszertifikaten

Die DZ BANK gewinnt den 1. Platz in den Kategorien Aktienanleihen
und Discountzertifikate sowie den 2. Platz für das Angebot bei Bonus- 
und Expresszertifikaten bei den ZertifikateAwards 2022/2023! 

 

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 16:43:24
14.537,00 0,32%
ESTOXX 02.12.
3.977,90 -0,17%
Dow Jones 02.12.
34.429,88 0,10%
Brent Öl 03.12.
85,57 -1,51%
EUR/USD 03.12.
1,05380 0,03%
BUND-F. 02.12.
141,89 -0,38%

News

04.12.2022 | 16:46:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weiter Finanzstreit ums 49-Euro-Ticket - Wissing wirbt für Start

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Um die Finanzierung des geplanten 49-Euro-Tickets für den Nahverkehr in ganz Deutschland schwelt weiter Streit. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) warnte vor einer Reduzierung des Angebots an Zügen und Bussen, sollte es nicht ausreichend vom Bund gegenfinanziert werden. "Was nicht passieren darf, ist, dass man Verkehrsleistungen abbestellt, das wäre der klimapolitische Totalschaden in unserem Land", sagte EVG-Chef Martin Burkert der Deutschen Presse-Agentur. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) machte vorerst keine weiteren Zusagen. Er warb trotz teils noch offener Finanzfragen für einen Start des neuen Angebots.

Wissing sagte der "Welt am Sonntag": "Niemand weiß heute exakt, was die Einführung des 49-Euro-Tickets im nächsten Jahr genau kosten wird." Das werde man erst 2024 wissen. "Dann wollen wir ohnehin über das Ticket und die weitere Entwicklung mit den Ländern reden." Deshalb sollten sich jetzt "alle an die Arbeit machen" und einen Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz für eine Einführung zügig umsetzen. Das "Deutschlandticket" für Busse und Bahnen im Nahverkehr mit einem Einführungspreis von 49 Euro im Monat soll im neuen Jahr kommen und an die beliebten 9-Euro-Tickets aus dem Sommer anknüpfen. Der Starttermin ist noch offen, die Länder streben den 1. April an.

Es gibt aber weiter Finanzstreit: Die Verkehrsminister der Länder hatten Ende November erklärt, sie erwarteten vom Bund, dass mögliche Mehrkosten zu gleichen Teilen zwischen Bund und Ländern aufgeteilt und gemeinsam getragen werden. Generell hatten sich Bund und Länder geeinigt, bis zu drei Milliarden Euro pro Jahr als Ausgleich für Einnahmeausfälle bei den Verkehrsunternehmen jeweils zur Hälfte zu finanzieren. Der Bund will zudem seine regulären Mittel erhöhen, mit denen die Länder Leistungen bei Verkehrsanbietern bestellen.

Gewerkschaftschef Burkert sagte, wenn das 49-Euro-Ticket zum 1. April eingeführt werde, müsse es nach sechs Monaten eine Evaluation der Kosten geben. Notfalls müsse der Bund nachschießen. Der Öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) müsse weiter ausgebaut werden. Nötig sei zudem eine ausreichende Personaldecke. "Das neue 49-Euro-Ticket braucht auch die Akzeptanz bei den Beschäftigten." Das 9-Euro-Ticket habe im Sommer für eine enorme Überlastung gesorgt.

Folge sei ein hoher Krankenstand gewesen, der in den Ballungszentren teilweise über 30 Prozent gelegen habe. Es hätten sich Überstunden angehäuft, allein bei der Deutschen Bahn mehr als sechs Millionen - etwa bei Lokführern, Fahrdienstleitern und Zugbegleitern. Die Folge seien Ausfälle von Fahrten. "Es fehlt einfach Personal, und zwar massiv", sagte Burkert.

Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte am Sonntag, man habe in den vergangenen Jahren so viele neue Mitarbeitende eingestellt wie nie und massiv Personal aufgebaut. In diesem Jahr werde mit mehr als 26 000 neuen Mitarbeitern ein Einstellungsrekord erreicht. "Grund für den hohen Personalbedarf sind der demografische Wandel, also das Ersetzen von Altersabgängen, sowie das Wachstum des Unternehmens."

Konzernchef Richard Lutz sicherte weitere Investitionen zu, um Probleme mit Ausfällen und Verspätungen zu vermindern. "Ich verstehe manchen Unmut", sagte er dem "Tagesspiegel" (Montag). Von den eigenen Ansprüchen sei man derzeit weit entfernt. Lutz stellte Verbesserungen bei der Verlässlichkeit in Aussicht. "In diesem Jahr werden weniger als 70 Prozent der Fernzüge pünktlich sein", sagte er. "Für 2023 haben wir uns deutlich über 70 Prozent vorgenommen." Ähnlich hatte sich Infrastrukturvorstand Berthold Huber in der "Welt" geäußert./sam/isa/DP/he

04.12.2022 | 16:18:56 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Westen will Öl- und Gaseinnahmen Putins schmerzlich drosseln
04.12.2022 | 16:08:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Dreyer für sachliche Migrationsdebatte - 'Lösungen und keine Polemik'
04.12.2022 | 16:06:47 (dpa-AFX)
Bericht: Zeitung meldet Katzen für Vorstandswahl der Républicains an
04.12.2022 | 15:58:35 (dpa-AFX)
Blinken: Welt erwartet verantwortungsvollen Umgang mit China
04.12.2022 | 15:57:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wieder Debatte um Kliniken - Pochen auf Länderzuständigkeit
04.12.2022 | 15:56:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP Von der Leyen will EU-Handelspolitik an neues Umfeld anpassen