ZertifikateAwards 2020 / 2021

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Werbung: Idee der Woche 23.10.2020

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Infineon fährt fast
überall mit

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überall mit

Infineon fährt fast überall mit

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Der Halbleiterhersteller ist stark von der Autoindustrie abhängig. Dort gibt es
trotz des noch schwierigen Branchenumfelds Wachstumschancen. Und nicht
nur für die zunehmende Digitalisierung der Mobilität ist Infineon gut gerüstet.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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„Feier-Modus“
an den Börsen -
nur eine Frage der Zeit!

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Montag, 26.10.2020, um 19 Uhr

„Marktanalyse und Trading 2.0!“
Montag, 26.10.2020, um 19 Uhr

Werbung: Besser traden mit System 21.10.2020

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Der richtige Zeitpunkt
für hohe Cash-Bestände -
Delivery Hero boomt,
Einzelhändler tun mir leid!

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Einzelhändler tun mir leid!

Richtiger Zeitpunkt für hohe Cash-Bestände -
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Der richtige Zeitpunkt für hohe Cash-Bestände -
Delivery Hero boomt, Einzelhändler tun mir leid!

In den nächsten Wochen und Monaten bin ich vorsichtig.
Es ist der richtige Zeitpunkt, um ein paar Gewinne einzusacken
und mit genügend Munition an der Seitenlinie zu warten.

Werbung: Rohstoff-Trading 21.10.2020

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Werbung: Rohstoff-Trading 21.10.2020

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Brent: Bullen bleiben
weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben
weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben weiter am Drücker

Brent: Bullen bleiben weiter am Drücker

Steigende Neuinfektionszahlen sorgten an den Terminmärkten kaum noch für
Abgabedruck und die Ölimporte in China steigen. Aus technischer Sicht
sollte ein Ausbruch aus der aktuellen Trading-Range neue Dynamik entfachen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 13:14:03
11.640,00 -3,51%
ESTOXX 12:59:00
2.979,19 -2,98%
Dow Jones 27.10.
27.463,19 --
Brent Öl 13:04:00
39,62 -2,70%
EUR/USD 13:13:58
1,17270 -0,42%
BUND-F. 12:58:55
176,26 0,12%

BESSER TRADEN MIT SYSTEM

News

28.10.2020 | 13:12:43 (dpa-AFX)
Devisen: Euro fällt in Richtung 1,17 US-Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Mittwoch wie auch viele andere Währungen zum US-Dollar unter erhöhtem Druck gestanden. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1730 Dollar, nachdem sie in der Nacht bei fast 1,18 Dollar gestanden hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag noch auf 1,1832 Dollar festgesetzt.

Neben dem Euro verbuchten auch das britische Pfund sowie der australische und neuseeländische Dollar deutliche Kurseinbußen. Die türkische Lira setzte ihren Sinkflug fort und fiel zu Dollar und Euro abermals auf Rekordtiefstände.

Ausschlaggebend für den festen Dollar ist die erhöhte Unsicherheit an den Finanzmärkten. Der Dollar wird als weltweite Reservewährung in unruhigen Zeiten verstärkt nachgefragt. Hauptgrund ist die zunehmend angespannte Corona-Lage in Europa und den USA. An den Märkten werden starke Einschränkungen des öffentlichen Lebens ähnlich wie während der ersten Corona-Welle im Frühjahr befürchtet.

Die wirtschaftlichen Belastungen neuer Einschränkungen könnten hoch ausfallen. Im Fall eines erneuten Lockdowns steige das Risiko einer zweiten Rezession in Deutschland deutlich, warnte Commerzbank-Chefökonom Jörg Krämer. Viele Unternehmen seien wegen des ersten Lockdowns im Frühjahr noch sehr geschwächt. "Man kann die Wirtschaft nicht wie eine Lampe ein- und abschalten, ohne dass es zu massiven Schäden kommt", mahnte Krämer./bgf/jkr/jha/

28.10.2020 | 13:10:58 (dpa-AFX)
IRW-News: District Metals Corp.: District erhält bei Probenahmen bis zu 1.397 g/t AgÄq und berichtet über historische Bohrergebnisse aus dem Konzessionsgebiet Tomtebo
28.10.2020 | 13:10:52 (dpa-AFX)
Ärzte und Wissenschaftler gegen pauschalen Lockdown
28.10.2020 | 13:10:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Atommülltransport auf dem Weg von England nach Deutschland
28.10.2020 | 13:09:40 (dpa-AFX)
Microsoft: Cyberattacke aus dem Iran auf Konferenzteilnehmer gestoppt
28.10.2020 | 13:08:04 (dpa-AFX)
Knorr-Bremse baut neues Werk in China
28.10.2020 | 13:07:43 (dpa-AFX)
Bund hat mehr als 31 Millionen an Thomas-Cook-Reisende gezahlt