Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Aktienmärkte im Aufwind -
kurzfristiges Strohfeuer oder
nachhaltige Trendwende?

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Montag, 12.11.2018, um 19 Uhr

„The Big Picture - Technische Analyse der DZ BANK“
Montag, 12.11.2018, um 19 Uhr

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Trendfolge-Depot:
2 spannende Aktien!

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Reales 100.000 € Trendfolge-Depot:
2 spannende Aktien!

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Die Marktampel steht weiter auf Rot und es dürfen keine
neuen Positionen aufgenommen werden. In den Trendstabilitäts-
Ranglisten rücken zwei interessante Aktien in den Fokus!

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Krones: mittelfristige
Perspektiven intakt

Krones: mittelfristige
Perspektiven intakt

Krones: mittelfristige Perspektiven intakt

Krones: mittelfristige Perspektiven intakt

Bei Krones sorgten höhere Kosten sowie einmalige Aufwendungen für eine
Anpassung der 2018er-Prognosen nach unten. Mittelfristig sprechen u.E.
ein defensives Wachstumsprofil und ein attraktives Marktwachstum für Krones.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Beliebte Basiswerte:
Dow Jones - Korrektur
vor dem Ende?

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vor dem Ende?

Beliebte Basiswerte: Dow Jones -
Korrektur vor dem Ende?

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Korrektur vor dem Ende?

Im Oktober richteten Anleger ihr Augenmerk verstärkt auf
den Dow Jones. Grund genug, das fundamentale und
charttechnische Bild des Aktienindex näher zu beleuchten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit dem 1x1 der Geldanlage
(2. Staffel) 09.11.2018

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19. Teil: Bleiben
Sie auf dem
Laufenden!

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auf dem Laufenden!

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Nutzen Sie die zahlreichen Angebote der DZ BANK,
um in Sachen Geldanlage auf dem Laufenden
zu bleiben und sich weiterzubilden.

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Gold vor
glänzendem
Comeback?

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Comeback?

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Gold konnte zuletzt über 1.200 USD je Feinunze ansteigen.
Der Ausbruch auf ein neues Verlaufshoch dürfte u.E. eine
Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung einleiten.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12.11.
11.315,00 --
ESTOXX 12.11.
3.194,08 --
Brent Öl 04:12:51
69,49 0,75%
Gold 04:22:46
1.203,84 0,33%
EUR/USD 04:22:51
1,12340 0,10%
BUND-F. 12.11.
160,25 --

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News

12.11.2018 | 22:50:47 (dpa-AFX)
Kellogg prüft Spartenverkäufe

BATTLE CREEK (dpa-AFX) - Der vor allem für seine Frühstücksflocken bekannte US-Lebensmittelkonzern Kellogg <US4878361082> prüft den Verkauf seiner Sparte für Kekse und Frucht-Snacks. Das Unternehmen kündigte am Montag an, sein Nordamerika-Geschäft neu aufzustellen. Kellogg will sich künftig auf das Hauptgeschäft mit Frühstücks- und Tiefkühlkost konzentrieren, das nach Angaben des Konzerns den weit überwiegenden Teil des Umsatzes ausmacht und künftig gebündelt werden soll. Die Bereiche, die möglicherweise veräußert werden, hätten es deshalb intern schwer, um Ressourcen und Investitionen zu konkurrieren, begründete Kellogg-Chef Steve Cahillane die Entscheidung./hbr/DP/he

12.11.2018 | 22:34:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Techwerte führen Talfahrt der US-Börsen an
12.11.2018 | 22:18:21 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Techwerte führen Talfahrt der US-Börsen an
12.11.2018 | 21:47:49 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für HeidelbergCement auf 80 Euro - 'Buy'
12.11.2018 | 21:35:03 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: Ausgewählte ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 12.11.2018
12.11.2018 | 21:15:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: LafargeHolcim findet Käufer für Indonesien-Geschäft
12.11.2018 | 21:05:37 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs rutscht im US-Handel auf tiefsten Stand seit Juni 2017 ab

12.11.2018 | 18:12:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Schwache Techwerte verderben den Wochenauftakt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein sehr schwacher Technologiesektor mit hohen Kursverlusten bei Infineon <DE0006231004> und SAP <DE0007164600> hat den Anlegern am deutschen Aktienmarkt den Wochenauftakt verhagelt. Kräftige Einbußen an den New Yorker Börsen sorgten am Nachmittag für zusätzlichen Abgabedruck.

Der Dax <DE0008469008> rutschte am Montag erstmals seit Ende Oktober wieder unter die Marke von 11 400 Punkten, im Tief sogar bis auf gut 11 310 Zähler. Mit einem Abschlag von 1,77 Prozent auf 11 325,44 Punkte ging das Leitbarometer aus dem Handel. Der MDax <DE0008467416>, in dem die mittelgroßen Unternehmen repräsentiert sind, verlor 1,39 Prozent auf 23 842,77 Punkte.

Zum Handelsstart habe es noch danach ausgesehen, als würde der Dax nach dem Hin und Her der Vorwoche endgültig Fahrt nach oben aufnehmen, doch diese Hoffnung sei schnell zerstört worden, sagte Analyst Jochen Stanzl vom Broker CMC Markets. Neben hausgemachten Problemen wie zu teuer erachtete Zukäufe einiger Dax-Unternehmen sei auch die Nervosität ob der vielen noch ungelösten politischen Probleme weiterhin spürbar. Die umstrittene italienische Haushaltspolitik und das Brexit-Thema blieben im Fokus der europäischen Investoren.

Die Regierung in Rom hat bis Dienstag Zeit, den von ihr vorgelegten Haushaltsentwurf für kommendes Jahr im Sinne der EU-Kommission nachzubessern. Bislang hat Italien noch keine Signale für ein Einlenken gegeben. Auch die Hängepartie um den geplanten Brexit vergrault viele Anleger. Intensive Verhandlungen am Wochenende brachten noch keinen Durchbruch.

Nach ihrer jüngsten Stabilisierung gerieten Technologieaktien europaweit deutlich unter Druck. Der Stoxx Europe 600 Technology <EU0009658921> sank um 3,70 Prozent und bildete damit das Schlusslicht der Branchenübersicht. "Technologieaktien leiden unter den Sorgen um eine Abkühlung der Konjunktur, die den Sektor früh und spürbar treffen dürfte", sagte ein Händler. Neben den Dax-Schwergewichten SAP <DE0007164600> und Infineon <DE0006231004> gehörten die Papiere von Siltronic <DE000WAF3001>, S&T <AT0000A0E9W5> und Aixtron <DE000A0WMPJ6> zu den größten Verlierern, wobei das Minus von fast 16 Prozent bei den Anteilen des IT-Dienstleisters S&T besonders ins Auge sprang.

SAP-Aktien büßten 5,64 Prozent ein. Der größte Softwarehersteller Europas will das US-Unternehmen Qualtrics für 8 Milliarden US-Dollar (rund 7 Mrd Euro) übernehmen. Der Zukauf sei "sehr kostspielig", monierte die Bank Mainfirst. SAP zahle das Zwanzigfache des für 2018 geschätzten Umsatzes. Selbst bei einer unterstellten Wachstumsrate des Umsatzes von 40 Prozent wäre der Kauf noch immer teurer als frühere Übernahmen der Walldorfer.

Nach anfänglich deutlichen Kursgewinnen brachen die Aktien von Infineon komplett ein und standen am Ende des Tages als Dax-Schlusslicht 7,83 Prozent tiefer. Analysten werteten die Quartalszahlen und auch den Ausblick des Halbleiterkonzerns als grundsätzlich positiv, fanden aber im Detail auch Schwachstellen. So sei die Profitabilität im wichtigen Automobilgeschäft erneut den Erwartungen hinterher gehinkt, schrieb Günther Hollfelder von der Baader Bank <DE0005088108>. Zudem mehren sich Stimmen, die einen Konjunkturabschwung befürchten. Für Infineon käme dieser aufgrund des Ausbaus der Kapazitäten zu einem ungünstigen Zeitpunkt, hieß es vom Analysehaus Mainfirst. Die DZ Bank findet den Infineon-Kursrückgang allerdings übertrieben.

Thyssenkrupp <DE0007500001> standen nach der Gewinnwarnung von Ende vergangener Woche weiter unter Druck mit minus 3,06 Prozent. Am Montag senkten weitere Analysten ihre Kursziele für die Papiere des Industrie- und Stahlkonzerns. Mit minus 2,92 Prozent präsentierten sich auch die Titel von Lufthansa <DE0008232125> in schwacher Verfassung. Börsianer begründeten die Abgaben mit dem deutlich gestiegenen Ölpreis, der die Treibstoffkosten der Fluggesellschaft anschwellen lassen dürfte.

Auch europaweit ging es abwärts an den Börsen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 1,10 Prozent auf 3194,08 Zähler. In Paris und London standen die Indizes jeweils etwas weniger als 1 Prozent tiefer. In den USA gab der New Yorker Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> zum Handelsschluss in Europa um 1,7 Prozent nach.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,27 Prozent am Freitag auf 0,23 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,19 Prozent auf 141,05 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> gewann 0,13 Prozent auf 160,16 Zähler. Der Euro knüpfte an seinen Sinkflug der vergangenen Wochen an und fiel zeitweise mit 1,1240 US-Dollar auf den tiefsten Stand seit knapp eineinhalb Jahren. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,1255 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1265 (Freitag: 1,1346) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8877 (0,8814) Euro gekostet./ajx/he

--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

12.11.2018 | 17:49:56 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Sehr schwache Techwerte verderben den Wochenauftakt
12.11.2018 | 14:55:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax fällt auf tiefsten Stand seit Ende Oktober
12.11.2018 | 12:04:47 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax mit holprigem Wochenstart
12.11.2018 | 10:57:54 (dpa-AFX)
DAX-FLASH: Dax gibt weiter nach - Technologietitel belasten nach Zukäufen
12.11.2018 | 10:14:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax dreht ins Minus
12.11.2018 | 09:14:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwacher Euro beschert Dax festeren Start

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Chartsignale

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Unterstützungslinie Kursziel EUR 26,30 - 26,30
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 26,30 - 26,30
BMW VZ
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 63,53 - 63,57
Alstom S.A.
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 37,45 - 37,45
RWE Vz.
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 15,53 - 15,53
USD/CHF
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Bärischer Keil Kursziel 1,01 - 1,01
USD/CAD
long
Widerstandslinie Kursziel 1,32 - 1,32
Evonik Industries AG
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 26,30 - 26,30
Evonik Industries AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 26,30 - 26,30
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Unterstützungslinie Kursziel EUR 63,53 - 63,57

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