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Wie man als Trader lernt,
die Welt zu verstehen

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lernt, die Welt zu
verstehen

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Viele Investment-Ideen sieht man nur, wenn man Zusammenhänge
kennt. Unser Trendstabilitäts-Indikator ist ein guter Filter,
um interessante Storys erfolgreicher Unternehmen zu finden.

Werbung: Zertifikate Spezial 20.11.2017

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Bayer: Monsanto-Übernahme dominiert 2018

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Bayer ist ein global agierendes Life Science-Unternehmen.

Bayer ist ein global agierendes Life Science-Unternehmen mit den Segmenten Pharma, Consumer Health, Pflanzenschutz sowie dem Geschäftsfeld Tiergesundheit.

Werbung: Rohstoff-Trading 22.11.2017

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Brent - Warten auf OPEC-Sitzung
sorgt für Atempause

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Das zuletzt skizzierte Breakout-Szenario bleibt vorerst weiter intakt, zumal der
übergeordnete Aufwärtstrend auch nach der mehrtägigen Zwischenkorrektur
vom 52-Wochen-Hoch unserer Einschätzung nach weiter Bestand hat.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Der menschliche Faktor 22.11.2017

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Und täglich grüßt
das Murmeltier

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Wie bereits nach den „Negativüberraschungen“ rund um das Brexit-Referendum,
die Trump-Wahl und das italienische Verfassungsreferendum, wurden all jene enttäuscht,
die nach den gescheiterten Jamaika-Sondierungsgesprächen auf einen fallenden DAX gesetzt hatten.

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Deutsche Telekom
verzeichnet starkes
US-Geschäft

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Die Deutsche Telekom ist eines der weltweit führenden integrierten
Telekommunikationsunternehmen mit rund 165 Mio. Mobilfunkkunden,
28,5 Mio. Festnetz- und 18,5 Mio. Breitbandanschlüssen.

 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 17:41:00
13.011,50 -0,03%
ESTOXX 17:26:45
3.570,76 0,23%
Brent Öl 17:31:46
63,22 -0,11%
Gold 17:41:40
1.290,85 -0,04%
EUR/USD 17:41:52
1,18478 0,25%
BUND-F. 17:26:52
163,08 -0,02%

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Altehrwürdiger
Dow Jones im
Aufwärtstrend

Altehrwürdiger
Dow Jones im
Aufwärtstrend

Altehrwürdiger Dow Jones
im Aufwärtstrend

Altehrwürdiger Dow Jones
im Aufwärtstrend

Charttechnisch betrachtet, befindet sich der
Dow Jones Industrial Average unserer Ansicht
nach in einem intakten langfristigen Aufwärtstrend.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

News

23.11.2017 | 17:36:23 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: SPD in Zwickmühle - Beratungen nach Treffen Schulz-Steinmeier

(Im 1. Satz des 6. Absatzes wurde das Wort «nicht» ergänzt («Bei den Gesprächen im Willy-Brandt-Haus am späten Donnerstagnachmittag wurde NICHT mit raschen Festlegungen gerechnet...»)

BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD ringt bei der Frage einer Neuauflage der großen Koalition um einen einheitlichen Kurs. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach am Donnerstagnachmittag mehr als eine Stunde lang mit SPD-Chef Martin Schulz. Nach dem Termin im Schloss Bellevue wollte Schulz die engere Parteiführung bei einer Sitzung in der Parteizentrale über die Unterredung unterrichten. Die Union verkündet bereits, die Türen für die SPD stünden offen.

Von dem Treffen zwischen Steinmeier und Schulz drang zunächst nichts nach außen. Der Bundespräsident dürfte den SPD-Chef aber an die staatspolitische Verantwortung der Sozialdemokraten und die Möglichkeit einer erneuten großen Koalition erinnert haben.

Am Sonntagabend waren die Jamaika-Sondierungen zwischen Union, FDP und Grünen gescheitert. Das Staatsoberhaupt hatte die Parteien daraufhin eindringlich zu einem neuen Anlauf für eine Regierungsbildung aufgerufen. Steinmeier führte in den vergangenen Tagen bereits Gespräche mit anderen Parteichefs. Er traf am Donnerstag auch mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zusammen.

Die SPD hatte unmittelbar nach ihrem Absturz bei der Bundestagswahl auf 20,5 Prozent eine große Koalition ausgeschlossen und dies Anfang der Woche bekräftigt. Seitdem ist in der Partei aber eine heftige Debatte entbrannt, die auch dem Vorsitzenden Schulz gefährlich werden könnte. Am 7. Dezember beginnt in Berlin der dreitägige Bundesparteitag der Sozialdemokraten, auf dem auch die Führungsmannschaft neu gewählt wird.

Vor seinem Treffen mit Steinmeier hatte Schulz eine konstruktive Rolle seiner Partei bei der Suche nach einer stabilen Regierung zugesichert. "Die SPD ist sich vollständig ihrer Verantwortung in der momentan schwierigen Lage bewusst", sagte er am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Ich bin sicher, dass wir in den kommenden Tagen und Wochen eine gute Lösung für unser Land finden."

Bei den Gesprächen im Willy-Brandt-Haus am späten Donnerstagnachmittag wurde nicht mit raschen Festlegungen gerechnet, wie die Deutsche Presse-Agentur aus SPD-Kreisen erfuhr. Die Sozialdemokraten müssten in Ruhe alle Optionen bewerten, die auf dem Tisch lägen, hieß es. Vor allem müsse aus der Führung das Signal an die aufgewühlte Partei ausgehen, dass es einen geordneten Prozess ohne Vorfestlegungen gebe.

Der Vize-Chef der Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, hält Schwarz-Rot für möglich. "Wir werden, wenn überhaupt nichts anderes geht, auch noch mal über eine große Koalition nachdenken müssen", sagte der Politiker vom linken Parteiflügel am Donnerstag im ZDF. Dann müsse aber mit der CDU vor allem über soziale Themen gesprochen werden.

Hamburgs Regierungschef, Parteivize und Schulz-Rivale Olaf Scholz ließ sich am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz" nicht in die Karten gucken: "Man kann sich darauf verlassen, dass die SPD verantwortlich mit der Situation umgehen wird." Auf die Frage, ob er schon darüber nachgedacht habe, Parteivorsitzender zu werden, antwortete Scholz: "Ich glaube, es ist wichtiger darüber zu reden, was anliegt." Auch Neuwahlen sind für ihn unverändert eine Option: "Es wäre falsch zu sagen, dass das keine Möglichkeit ist."

In der SPD wird neben einer erneuten Groko auch die Möglichkeit diskutiert, eine ausschließlich mit CDU-Ministern besetzte und von Kanzlerin Angela Merkel angeführte Minderheitsregierung zu tolerieren. Scholz sagte dazu aber: "Ich bin sehr sehr skeptisch, was eine Minderheitsregierung betrifft." Europa brauche eine stabile Regierung in Deutschland.

Auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) erteilte einer möglichen Minderheitsregierung im Bund eine Absage. "Grundsätzlich sind Minderheitsregierungenfragile Gebilde", sagte Weil den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagausgaben).

Die Union beginnt bereits, die SPD zu umgarnen. CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder sagte der "Südwest Presse", er würde sich freuen, "wenn sich die bisherigen Partner in der Bundesregierung wieder zusammenfänden". Gerade die großen Parteien, die die Geschichte der Bundesrepublik geprägt hätten, "haben nach diesem Wahlergebnis eine besondere Verantwortung, dem Land eine gute Regierung zu stellen". Die Union stehe für jedes Gespräch zur Verfügung.

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn kann sich eine Minderheitsregierung vorstellen, sollte es zu keiner Neuauflage der großen Koalition kommen. Das käme auf die Gespräche mit der SPD an, die er nun in der Verantwortung sehe, sagte Spahn bei der einer Konferenz des Wochenmagazins "Zeit".

Unterdessen kündigte der CSU-Parteichef und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer nach wochenlangem Machtkampf in seiner Partei eine "befriedende" Lösung für die künftige personelle Aufstellung an. Am Donnerstagabend wollte Seehofer in einer Sitzung des CSU-Vorstands seine persönlichen Zukunftspläne erläutern. CSU-intern wurde erwartet, dass Seehofer auf dem Parteitag im Dezember noch einmal als Parteivorsitzender antreten, das Ministerpräsidentenamt aber abgeben könnte. Aussichtsreichster Nachfolgekandidat in Bayern ist Seehofers Dauerrivale, Finanzminister Markus Söder./tb/hoe/DP/edh

23.11.2017 | 17:32:17 (dpa-AFX)
ANALYSE: Commerzbank erwartet im Dax für 2017 eine Dividendensumme in Rekordhöhe
23.11.2017 | 17:22:32 (dpa-AFX)
Konzernvorstände fordern höhere EU-Forschungsausgaben
23.11.2017 | 17:22:01 (dpa-AFX)
Lebenserwartung in Deutschland kürzer als in Spanien oder Italien
23.11.2017 | 17:20:10 (dpa-AFX)
Air-Berlin-Beschäftigte erhalten die Kündigung
23.11.2017 | 17:17:59 (dpa-AFX)
'Spiegel' erzwingt Änderungen in Middelhoff-Buch
23.11.2017 | 17:16:36 (dpa-AFX)
'Angry-Birds'-Erfinder Rovio enttäuscht Börse mit Quartalsverlust

Technische Analyse DAX

Mit dem Trader Daily geben Ihnen unsere Experten vom ausgezeichneten DZ BANK Research eine aktuelle Einschätzung über das Marktgeschehen. Durch das Video erhalten Sie schon morgens Informationen über unsere Erwartungen an den Börsentag. Wir zeigen Ihnen außerdem relevante Unterstützungs- und Widerstandslinien und informieren Sie über dazu passende Produkte.

23.11.2017 08:20

DAX: Unterstützungszone bleibt im Fokus

Technische Analyse DAX Aktualisierung 23.11.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 13.525
  • 2.Widerstand 13.945
  • 1.Unterstützung 12.950
  • 2.Unterstützung 12.850
Quellenangabe: DZ BANK Research
23.11.2017 08:20

DAX: Unterstützungszone bleibt im Fokus

Unter charttechnischen Gesichtspunkten war vor allem wichtig, dass das 38,2%-Fibonacci-Retracement des August-Aufwärtstrends bei 12.890 Punkten nachhaltig behauptet wurde. Hierdurch stellt sich unverändert ein mittelfristig intakter Aufwärtstrend dar und damit die überdurchschnittlich hohe Wahrscheinlichkeit auf eine Fortsetzung der laufenden Rally. Die kurzfristig deutlich „überverkaufte“ markttechnische Lage wurde mit den Zukäufen in dieser Woche zwar schon abgebaut, trotzdem ergibt sich in der laufenden Bewegung noch ein fortgesetztes Anschlusspotenzial bis zum letzten Bewegungshoch vom 7. November bei 13.525 Punkten. Wichtig hierfür bleibt, dass das 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 12.890 Punkten nicht unterschritten wird.

Technische Analyse DAX Aktualisierung 23.11.2017 PDF 0,5 MB
  • 1.Widerstand 13.525
  • 2.Widerstand 13.945
  • 1.Unterstützung 12.950
  • 2.Unterstützung 12.850
Quellenangabe: DZ BANK Research

Börsenbericht

23.11.2017 16:20 | Börsenbericht | Länge: 1:39

Ohne Wall Street bleibt der Börsen-Nachmittag ruhig

Die US-Börsen sind heute wegen des Erntedankfestes geschlossen. Der Dax am Nachmittag also ohne Anhaltspunkte weitgehend richtungslos, aber wieder über der Marke von 13.000 Punkten. Dämpfend wirkte sich über weite Strecken der starke Euro aus.

Mehr
  • EUR/USD

    1,18478

    0,25%

    2.699 Produkte
  • Fresenius SE & Co. KGaA

    61,46

    -1,03%

    2.367 Produkte
  • Merck KGaA

    89,67

    -1,00%

    2.056 Produkte
  • ThyssenKrupp AG

    22,755

    3,81%

    1.944 Produkte

Chartsignale

Chartsignale

Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

Allianz SE
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Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 196,15 - 196,14
Vonovia SE
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Bärischer Keil Kursziel EUR 39,49 - 39,56
Metro AG
long
Bullischer Keil Kursziel EUR 16,22 - 16,22
Metro AG
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 16,22 - 16,22
Uniper SE
short
Doppel Top Kursziel EUR 23,82 - 23,85

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Knock-Out 13.660,00 PKT
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WKN DD2JXL
Produkttyp short
Kurs 6,60 EUR
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Knock-Out 13.659,22 PKT
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